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3 Wochen Florida: Roadtrip und Bahamas Kreuzfahrt

Im Februar 2016 waren wir für 3 Wochen in den USA und erkundeten per Mietwagen (ein super moderner, riesiger Mercedes Bus) den Sunshine State. Da die Reise nun schon ein Jahr her ist, wollen wir euch zumindest einen groben Überblick der Route geben und die schönsten Fotos mit euch teilen 🙂

Start der Reise war Miami und unsere erste Unterkunft lag in Sunny Isles Beach, ein Appartement in einem Hochhaus, welches wir über Airbnb gebucht haben.

Von dort aus ging es weiter nach Orlando in ein Quality Inn Hotel. Die Freizeitparks sparten wir uns für die nächste Reise auf und konzentrierten uns bei dieser Reise lieber auf die Natur. So führte uns die Route zum Ocala National Forest, wo sogar Bären leben. Außer auf einem Hinweisschild blieben sie uns leider verborgen 😦

Nächster Stop war der Crystal River und dort das luxuriöse Plantation Inn (der Bachelor war mit RTL und einem Date 2016 auch dort :D). Da wir den Zwischenstopp am Crystal River einlegten, um mit Manatees zu schnorcheln, war diese Unterkunft wie für uns gemacht. Sie liegt direkt am Fluss und man hat (in den Wintermonaten) durchgehend die Möglichkeit Manatees zu beobachten. An einem Tag kamen sogar Delfine vorbei, um im Fluss Fische zu jagen, ein unvergesslicher Moment…leider hat man ausgerechnet in solchen Momenten keine Kamera dabei 😦

Von dort aus ging es für uns weiter nach St. Petersburg in ein tolles Haus, dass wir wieder über Airbnb gebucht hatten. St. Petersburg ist die viertgrößte Stadt Floridas, was man ihr aber überhaupt nicht anmerkt. Sie versprüht ein supergemütliches Flair, man fühlt sich direkt wohl. Am Hafen befindet sich eine tolle Promenade mit schicken Restaurants und kleinen Lädchen. Von St. Petersburg hat man die Gelegenheit Fort de Soto und den Sawgrass Lake Park zu besuchen. Beide bieten eine außergewöhnliche Natur- und Tiervielfalt. Im Fort de Soto Park sind fast immer Delfine zu beobachten, bei uns waren sie nur wenige Meter vom Strand entfernt und schwammen direkt am Anglersteg vorbei. Auf dem Weg von oder nach St. Pete solltet ihr auf jeden Fall über die Sunshine Skyway Bridge fahren. Sowohl das Fahrelebnis als auch die Aussicht sind unvergesslich!

Die Reise ging weiter nach Fort Myers Beach. Dieser Ort hat uns am wenigsten auf der ganzen Reise gefallen. Da nur eine Straße über die Halbinsel führt, ist diese entsprechend immer überlaufen und man kommt nur sehr schleppend voran…In der Nähe befinden sich vorgelagerte Inseln, wie Sanibel Island. Sie sind zwar schön anzusehen und sehr naturbelassen, aber für uns keine erneute Reise wert.

Von Fort Myers Beach ging es über die Loop Road auf die Florida Keys. Die Loop Road können wir jedem nur empfehlen. Sie führt mitten durch die Everglades und bietet Unmengen an Alligatoren, Schildkröten und Vögeln. Bei starker Regenzeit soll sie wohl nicht befahrbar sein, doch wir hatten Glück. In den 3 Wochen, die wir in Florida verbrachten hat es nicht einen Tag geregnet 🙂

Auf den Keys sind wir im Divers Cove untergekommen. Ein riesiges Grundstück, direkt am Meer mit privatem Liege- und Grillbereich. Einen Tag sind wir von dort aus mit dem Auto bis zum Bahia Honda State Park gefahren. Eine beeindruckende Strecke, vor allem die Seven Mile Bridge, wenn rechts und links von einem nichts als Blau zu sehen ist, sollte man sich nicht entgehen lassen.

Von den Keys ging es 5 Tage später wieder zurück nach Miami, wo wir mit der Majesty of the Seas für 5 Tage das Festland verließen. Es ging auf die Bahamas (Nassau und Coco Cay) und nach Key West.

Die letzten 3 Tage bis zum Rückflug verbrachten wir wieder in Miami,  in einem Appartement, nahe Little Havanna, welches wir auch über Airbnb gebucht haben. Man kam zu Fuß zum Hafen und ins Bankenviertel, was wir auch einmal gemacht haben Aufgrund der hohen Kriminalität wurde uns davon jedoch abgeraten. Innerhalb von Miami kann man sich schnell, bequem und kostengünstig mit Uber fortbewegen. Diese Möglichkeit haben wir auch überwiegend genutzt und haben so noch ganz andere Eindrücke von der Stadt durch die Einheimischen erhalten. Den Stadtteil Wynwood solltet ihr euch bei eurem Miami-Aufenthalt auf keinen Fall entgehen lassen. Es handelt sich um ein Künstlerviertel, in dem nahezu jede Häuserwand kunstvoll bemalt ist.

Insgesamt hat uns Florida sehr gut gefallen! Es gibt unendlich viel zu entdecken: von der Natur und Artenvielfalt bis hin zu außergewöhnlicher Architektur und luxuriösem Lebensstil. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen 🙂

sdr

 

 

 

 

 

 

 

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